„Fette Beute. Reichtum zeigen“ – Ausstellung und Katalog im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Selbst-Entlarvung der Dekadenz

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) widmete sich in der Sonderausstellung „Fette Beute. Reichtum zeigen“ dem Motiv der Vermögensakkumulation und ihrer Protagonisten im 20. und 21. Jahrhundert.
In der Ausstellung ging es vor allem darum, Merkmale einer Ikonografie der Zurschaustellung von Wohlstand zu untersuchen. Die Leitfragen bei der Auswahl der Exponate waren, wie Reichtum in unterschiedlichen Ländern dargestellt wird, welche kulturellen Prägungen und welche Machtstrukturen sich zeigen, welchen Habitus die Wohlhabenden annehmen und wie Reichtum in fotografischen Porträts inszeniert wird.
Um das weit gefasste Thema medial und zeitlich überschaubar einzugrenzen, legt die Kuratorin Esther Ruelfs den Schwerpunkt dieser 150 Werke umfassenden Präsentation auf das Medium Fotografie. In der Gegenwart wurde der Blick punktuell erweitert auf zwei populäre Bild- und Massenmedien: Fernsehen und Internet. Der geografische Fokus lag auf den westlichen Gesellschaften und einigen Schwellenländern wie Brasilien, China, Russland und Südafrika. Zeitlich setzten die Exponate zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein und endeten in der Gegenwart.

Ausstellungsansicht: Fette Beute - Reichtum zeigen, MKG Hamburg, © Michaela-Hille

Ausstellungsansicht: Fette Beute – Reichtum zeigen, MKG Hamburg, © Michaela-Hille

Der Begriff „Reichtum“ wird aktuell im Duden als „großer Besitz, Ansammlung von Vermögenswerten, die Wohlhabenheit und Macht bedeuten“ gedeutet. Reichtum ist nun aber kein auf die Neuzeit oder unsere Gegenwart beschränktes Phänomen. Im Gegenteil, er ist Bestandteil der globalen Welt- und Herrschaftsgeschichte, kam ebenso in frühen Hochkulturen, im alten Ägypten, der griechischen und römischen Antike wie im Mittelalter und Neuzeit vor. Zwar verfügt das MKG auch über umfangreiche Sammlungsbestände von der Antike über Klassizismus und Jugendstil bis zur Moderne (sowie Sammlungsschwerpunkte in den Bereichen Design, Plakat, Mode, Ostasien, Islam, Musikinstrumente und Keramik), die Ausstellung konzentrierte sich jedoch auf die jüngste Geschichte bis in die Gegenwart und erläuterte das Thema anhand von Fotografien. Diese stammten zum großen Teil aus der über 75.000 Werke umfassenden fotografischen Sammlung des Hauses. Aus diesem immensen aber lichtempfindlichen Fundus, der nicht dauerhaft ausgestellt werden kann, werden immer wieder thematische Sonderschauen zusammengestellt.
Die gezeigten Arbeiten umfassten künstlerische Fotografien, journalistische Langzeitprojekte, Fernseh- und Dokumentarfilme sowie Amateurbilder aus dem sozialen Netzwerk Instagram.

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Katalogabbildung

Begleitend zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der die sechs Kapitel der Präsentation  – Arm & Reich, Feine Gesellschaft, Globaler Reichtum, Orte des Reichtums, Born Rich und Prestigeobjekt – jeweils anhand einer Auswahl von Exponaten dokumentiert.
Im Kapitel „Feine Gesellschaft“ gibt es beispielsweise historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Weegee neben aktuelleren Farbfotos von Martin Parr oder Otto Snoek. Der Begriff „Feine Gesellschaft“ bezieht sich auf eine Schrift des Soziologen Thorstein Veblen, seine „Theorie der feinen Leute“ von 1899, die vom Geltungsdrang der Aufsteiger in der frühkapitalistischen Gesellschaft handelt und eine Theorie demonstrativer Verschwendung entwirft, mit der sich Wohlhabende ihres sozialen Aufstiegs versichern.

Traditionell gehören Bälle, Jagden, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Opern, Versteigerungen, Verkaufsmessen oder Pferderennen zu den Anlässen, bei denen sich die gehobene Gesellschaft trifft. Aufgabe von (zugelassenen oder beauftragten) Fotografen ist es dann, die aufwendigen und kostspieligen Outfits und Locations, den teuren Schmuck, das ausgelassene Fest und das Zusammentreffen wichtiger Personen in festlich-lockerer Atmosphäre ins Bild zu fassen. Doch immer wieder schleichen sich ironische Blicke auf die „feine“ Gesellschaft in die Arbeiten der Fotografen und führen so die Ambivalenz von Reichtum vor Augen. Denn Reichtum ist zugleich ein Indikator für soziale Ungleichheit, zumal die Mehrheit davon ausgeschlossen ist. In Deutschland besitzen beispielsweise die reichsten 5 Prozent (Privathaushalte) über die Hälfte des gesamten Privatvermögens. Und das ist eine konservative Schätzung. (Laut einem Artikel von Maximilian Weingärtner vom 15.7.2014 in der FAZ.) Auch aktuelle Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) belegen, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter wächst.
Wenn viele der Fotos auch auf den ersten Blick den demonstrierten Prunk und Luxus zu verherrlichen scheinen, schimmert auf den zweiten Blick oft die Dekadenz hindurch. Oftmals lassen die gezeigten Aufnahmen den „kulturellen Niedergang und sittlichen Verfall“ unter der glänzenden Oberfläche aufglimmen und  offenbaren degenerierte Erscheinungen in „fragwürdigen Lebensgewohnheiten und Lebensansprüchen“. (Die Zitate stammen aus der aktuellen Begriffsdefinition von „Dekadenz“ im Duden.) Wenn das dann selbst-entlarvend, ohne jede (subjektiv wertende) moralische Anklage geschieht, entstehen die besten Fotos.

Der Schweizer Jakob Tuggener hält beispielsweise die Stimmung in den rauschenden Ballnächten der High Society in Zürcher Luxushotels und dem legendären Palace Hotel in St. Moritz fest. Zugleich zeigt er Stillleben ausufernder Genüsse, die sozialkritisch lesbar sind. Zwischen 1934 und 1950 hat er immer wieder Ballnächte fotografiert, auch während der Kriegsjahre, als die ausschweifenden Festlichkeiten in schwer erträglichem Kontrast zu den Einschränkungen der (Normal-) Bevölkerung standen. Die „feine“ Gesellschaft haben auch der Brite Martin Parr in der Serie „Luxury“ und der Niederländer Otto Snoek in den Serien „Fun“ und „Why Not“ oder dem Projekt „Millionaire“ im Blick. Beiden gelingt es auf unterschiedliche Weise, die Dekadenz durch Übersteigerung zu entlarven. Ein gnadenlos ungeschönter Fokus auf Haut, Frisur, Kleidung und Juwelen in Nahaufnahmen zeigt Risse in den sorgsam öffentlich zur Schau gestellten Fassaden.

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Katalogabbildung

Fotografien können also sowohl den Habitus der Reichen, „zu zeigen, was man hat“ unterstützen oder forcieren, sie können ihn aber auch subversiv durch entlarvende Details oder eingefangene Momente, Emotionen oder Stimmungen unterlaufen oder konterkarieren. Dies kann zufällig gelingen, wenn die Spontanität eines Schnappschusses den richtigen Augenblick fixiert hat oder auch mittels einer wohldurchdachten, gesteuerten Inszenierung durch bestimmte Arrangements oder Settings. Das Ergebnis fotografierten Wohlstands liegt also in erster Linie in der Verantwortlichkeit und Absicht der Fotografierenden, selbst wenn die porträtierte/n Person/en die Auftraggeber sind und es sich nicht um heimliche Bilderjagden eines Paparazzo handelt.

Ausstellungsansicht: Fette Beute - Reichtum zeigen, MKG Hamburg, © Michaela-Hille

Ausstellungsansicht: Fette Beute – Reichtum zeigen, MKG Hamburg, © Michaela-Hille

Der – passend zum Thema – edel gestaltete Katalog enthält neben einführenden Kurztexten zu den einzelnen Fotografen und ihren Werken vier Essays, in denen der visuelle Spagat zwischen Diskretion und Präsentation des Wohlstands aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wird. Christoph Ribbat und Thomas Hecken schreiben aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, Ernst-Ulrich Huster betrachtet Reichtum unter politologischen Aspekten und nennt die wichtigsten harten Zahlen und Fakten und Monica Titton widmet sich den gegenwärtigen Facetten der Zurschaustellung von Reichtum aus soziologischer Sicht.

Esther Ruelfs schreibt in ihrem einführenden Katalogbeitrag, dass es zwar eine Reihe von Ausstellungen zur  Ikonografie von Armut gegeben habe, das (fotografische) Bild vom Reichtum hingegen bisher nahezu unerforscht geblieben sei. Vielleicht ist das gar nicht so erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die Fotografie in Ablösung der Malerei ja das Medium par excellence zur (Selbst-) Inszenierung von Reichtum geworden ist. Als Bildgegenstand scheint demonstrierter Reichtum jedoch eher von soziologischem oder sozialwissenschaftlichem Interesse zu sein. Und die Fotografie ist zudem ja noch nicht allzu lange als gleichwertiges künstlerisches Medium anerkannt.

Zudem verweigern sich viele Menschen, gerade wenn oder obwohl sie nicht der kleinen Schicht der Reichen und Superreichen angehören, zumeist jedweder Kritik an zurschaugestelltem materiellen Reichtum. Vielleicht ist das dicke Auto oder der teure Pelz ja die verdiente Frucht harter Arbeit? Schließlich werden die meisten dazu erzogen, nicht neidisch zu sein. Und wer hat nicht schon einmal – insgeheim – vom Besitz eines großen Vermögens geträumt? Gerade ärmere Menschen verbinden mit materiellem Wohlstand die Vorstellung eines sorgenfreien Lebens. Auch wenn sie wissen, dass man sich nicht alles mit Geld kaufen kann und prinzipiell jeder das Glück in sich selber finden kann. Aber das fällt mit knurrendem Magen und erfüllt von Zukunftsängsten natürlich schwer.

Wer Reichtum sagt, denkt damit automatisch das Gegenteil mit: Armut. Beide Begriffe sind inhaltlich und auch kausal eng miteinander verknüpft. Das Thema ist darüber hinaus aktuell von höchster Brisanz: Auf der einen Seite gibt es den Abbau des Sozial- und Wohlfahrtstaates, wachsende Armutspopulationen, Finanzkrisen, unangemessene Erbschafts- und Vermögenssteuer… Auf der anderen Seite einen rasant wütender Turbokapitalismus, Ausbreitung des Neoliberalismus, Steueroasen, die Entstehung neureicher Oligarchen, eine wachsende Spitze junger Millionäre und Vermögenszuwächse bei superreichen Milliardären… Man kann also sagen, dass hier thematisch ein heißes Eisen angefasst wird, wenn auch mit großer Vorsicht und ohne allzu konkret die Missstände beim Namen zu nennen. Schließlich geht es ja um Kunst. Um Kunst, die allerdings inzwischen selbst ein (Allheil-) Mittel des Neoliberalismus geworden ist. Die These, dass die Künstlerkritik im Zuge der voranschreitenden Instrumentalisierung von Kunst durch die kapitalistische Macht jede Relevanz verloren hat, wird zwar erwähnt aber nicht weiter vertieft. Sicher wäre diese brisante Frage auch das Thema für eine eigene Ausstellung.
Wie sehr Kunst zum Spekulations- und Prestigeobjekt geworden ist, wird u.a. deutlich an der zunehmenden Zahl an Rankings, etwa die umstrittene Namensliste „Power 100“,  die einmal im Jahr im Kunstmagazin „ArtReview“ erscheint und die angeblich einflussreichsten Personen und Macher der globalen Kunstszene und des Kunstmarktes listet. Das deutsche Ranking „Kunstkompass“ vom „Manager Magazin“ gibt vor, mit einem ausgeklügelten System an Punkten, Gewichtungen und Faktoren Künstler einzustufen. Basierend auf der Annahme, dass zwar die Qualität einzelner Kunstwerke nicht messbar sei, wohl aber die Resonanz, die Künstler in der Fachwelt auslösen, messbar und international vergleichbar sei. Wer will das Gegenteil beweisen? Und Sammler und Käufer sind schließlich dankbar für verbindliche Wertbemessungsgrundlagen. Ausstellung und Katalog „Fette Beute. Reichtum zeigen“ sind daher auch empfehlenswert als Einstieg in ein wichtiges sozialpolitisches Thema.

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Buchcover Katalog

17. Oktober 2014 bis 8. Februar 2015
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 2009 Hamburg ,
Di –So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 21 Uhr
Eintrittspreise: 10 € / 7 €
Do ab 17 Uhr 7 €, bis 17 Jahre frei
Katalog mit Beiträgen von Thomas Hecken, Ernst-Ulrich Huster, Monica Titton, Christoph Ribbat und Esther Ruelfs, Kerber Verlag, 200 Seiten, 24,90 Euro (während der Ausstellung, sonst 39,95 Euro, ISBN 978-3-7356-0037-0 (https://www.kerberverlag.com/de/fette-beute.html)

Die Ausstellung versammelte 18 zeitgenössische internationale Positionen: Lamia Maria Abillama (LB), Tina Barney (US), Giacomo Bianchetti (IT), Jim Dow (US), Francesco Giusti (IT), Jim Goldberg (US), Lauren Greenfield (US), Christian Jankowski (DE), Louise Lawler (US), Gabriel Mascaro (BR), Martin Parr (GB), Julika Rudelius (NL), Anna Skladmann (US), Otto Snoek (NL), Juergen Teller (DE), Sébastien Valiela (FR), Muntu Vilakazi (ZA) und Paolo Woods (NL).
Die thematischen Kapitel werden durch 13 historische Positionen (aus der Zeit von 1900 bis zum Bildjournalismus der 1960er Jahre) ergänzt: Slim Aarons (US), Bill Brandt (UK), Thomas Hoepker (DE), Jacques Henri Lartigue (FR), Robert Lebeck (DE), Lisette Model (US), Regina Relang (DE), Julius Shulman (US), Edward Steichen (US), Max Scheler (DE), Jakob Tuggener (CH), Emil Puls (DE), Hermann Rückwardt (DE) und Weegee (US).
Hinzu kommen Amateuraufnahmen aus dem Fotosharing-Portal Instagram (amerikanischer Blog „Rich Kids of Instagram“) und Ausschnitte aus dem amerikanischen Reality-TV-Format „Rich Kids of Beverly Hills“.

© Manuela Lintl 2014

Weiterführende Links und Quellenhinweise:

Zur Ausstellung:
www.mkg-hamburg.de

Thematisch ähnliche Ausstellungen:

2013
Ausstellung in Dresden thematisiert „Arm Reich Dichotomie“:
http://www.dhmd.de/index.php?id=2174
2011:
http://www.armut-ausstellung.de/ 2011 Ausstellung

Mediale Reichtumsbeobachter:
http://www.forbes.com/lists/
http://www.forbes.com/sites/natalierobehmed/2014/09/29/the-youngest-billionaires-on-the-forbes-400-11-under-40/
https://de.wikipedia.org/wiki/Forbes_Magazine
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/nachrichten/es-gibt-mehr-milliardaere-als-jemals-zuvor-13158818.html
http://www.heise.de/tp/news/Armut-und-Reichtum-in-deutschen-Medien-2017896.html

Armutsbeobachtung:
Armutskongress Berlin 2017: https://www.armutskongress.de/
https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/februar/von-kindesbeinen-an-im-teufelskreis-der-armuthttp://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_26_2015.pdf
Armutsbericht 2016: http://www.der-paritaetische.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1457426034&hash=8f6e0b8601b8e2d35e900f7263025d10913ec807&file=fileadmin/dokumente/2016_armutsbericht/ab2016_komplett_web.pdf
Suche regionaler Armutsquoten nach PLZ: http://www.der-paritaetische.de/nc/armutsbericht/suche-regionale-quoten/
http://www.neues-deutschland.de/artikel/1003420.bis-ueber-vier-millionen-arme-kinder-in-deutschland.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/1002749.verbaende-prangern-soziale-ungleichheit-an.html?sstr=armutsbericht|

Wissenschaftliche Studien:
Butterwegge, Christoph: Reichtumsförderung statt Armutsbekämpfung. Eine sozial- und steuerpolitische Halbzeitbilanz der Großen Koalition, Springer VS 2016
Zu den Ergebnissen einer Studie des DIW (2015) zur Vermögensverteilung in den Eurostaaten Deutschland: http://www.nachdenkseiten.de/?p=27480
http://www.oxfam.org/en/annual-and-financial-reports
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ungleichheit-superreiche-besitzen-mehr-als-die-anderen-99-prozent-a-1013655.html
http://www.boeckler.de/45167_51265.htm Studie von 2014
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/dgs-mills/wealth/reichtum.html Studie von 1998

Reichtumkritik und Aktivismus:
Initiative „Reichtum Umverteilen“: https://www.reichtum-umverteilen.de/
Bin ich arm, Durchschnitt oder schon reich? Von JOACHIM F. TORNAU: https://www.magazin-mitbestimmung.de/artikel/Bin+ich+arm%2C+Durchschnitt+oder+schon+reich%3F@1Y3Zj4atSumBFw0d0u0rQA
http://umfairteilen.de/

Die Herrschaft der Superreichen. Die Macht der Geldelite und die Kapitulation der Politik, von Harald Schumann,  aus: »Blätter« 12/2016: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/dezember/die-herrschaft-der-superreichen
http://www.vermoegensteuerjetzt.de/ mit ständig aktualisierter Vermögens- und Schuldenuhr
http://www.attac.de/kampagnen/umverteilen/kampagne-umverteilen/ Kampagne umverteilen

Kunstrankings 2014:
http://artreview.com/power_100/
http://www.manager-magazin.de/thema/kunstkompass/

Sonstiges:

8.2.2017: 5,7 Millionen Ältere von Armut oder Ausgrenzung bedroht, Neues Deutschland, https://www.neues-deutschland.de/artikel/1041175.millionen-aeltere-von-armut-oder-ausgrenzung-bedroht.html

30. Januar 2017 um 8:55 Uhr Die Verteilung des Wohlstands – Ein Skandal und ein Kristallisationspunkt, Jens Berger, http://www.nachdenkseiten.de/?p=36799
TV-Beitrag von „MONITOR“ am 29.09.2016 zum Thema „Teurer Lobbyismus: Milliardengeschenke für Superreiche“: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/teurer-lobbyismus-100.html
Sebastian Baden, Besser als die Konkurrenz? Wie die Kunst zum Allheilmittel des Neoliberalismus gemacht wird, in: NEUE kunstwissenschaftliche forschungen, http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nkf/article/view/16756/10650
http://news.artnet.com/market/the-biggest-auction-year-ever-202520
http://www.nachdenkseiten.de/?p=26159 (Jens Berger im Interview mit Patrick Schreiner: „Die Reichen werden immer reicher, die Superreichen immer superreicher“, 20. Mai 2015)
Julia Friedrichs: Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen, Hoffmann und Camper Verlag, Hamburg 2008 (2. Aufl.)
Die FAZ und ihre „Reichen-Verteidigung“, Beitrag der Nachdenkseiten von Jens Berger vom 11.09.2015: http://www.nachdenkseiten.de/?p=27525#more-27525

 

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