Jede Restitution ist ein Erfolg

Presserundgang/Blick in die Ausstellung, Foto: Manuela Lintl

Presserundgang/Blick in die Ausstellung, Foto: Manuela Lintl

Die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus“ im Martin-Gropius-Bau Berlin ist ein Plädoyer für eine verantwortungsvolle Provenienzforschung zu NS-bedingt entzogener Kunst

Dauer: 14.9.2018-7.1.2019

 

Als im November 2013 öffentlich bekannt wurde, dass die bayerische Staatsanwaltschaft den umfangreichen, nur durch einen Zufall entdeckten Kunstbestand von Cornelius Gurlitt (1932–2014) bereits Anfang 2012 beschlagnahmt hatte, war das Medienecho groß und vielfach spekulativ. Die Presse deklarierte den sogenannten „Schwabinger Kunstfund“ nahezu einhellig und faktenwidrig zu einem „wiederentdeckten“ und vermeintlich „milliardenschweren Nazi-Schatz“.

Sowohl Journalistinnen und Journalisten seriöser Tageszeitungen und Magazine als auch von Blättern der Regenbogenpresse haben sich mit schlecht recherchierten Artikeln und sensationsheischenden Schlagzeilen zum „Kunstfund Gurlitt“ weder glaubwürdig gemacht noch mit Ruhm bekleckert. Dies führte erstaunlicherweise nicht zu einem Glaubwürdigkeitsverlust seitens des Lesepublikums sondern hat ganz im Gegenteil dazu beigetragen, langlebige Mythen Rund um die „Sammlung Gurlitt“ zu zementieren.

Presserundgang, Eingansbereich der Ausstellung mit Reproduktionen zum Medienecho, Foto: Manuela Lintl

Presserundgang, Eingangsbereich der Ausstellung mit Reproduktionen zum Medienecho, Foto: Manuela Lintl

So zirkuliert bis heute u.a. der Mythos von der Hebung eines geheimen Nazischatzes voller, jüdischen Sammlungen geraubter Gemälde von Picasso, Matisse, Chagall, Marc und Dürer. In Wahrheit besteht die Sammlung aus nur wenigen hochrangigen Meisterwerken. Einen Großteil machen serielle Papierarbeiten, also Zeichnungen und Druckgrafiken aus sowie Kunstwerke aus älteren Familienbeständen. Dennoch werden auch viele der Besucher der Berliner Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus“ mit den vorgefassten Meinungen der Presseresonanz den Martin-Gropius-Bau betreten – ihn aber anschließend mit Sicherheit um einiges aufgeklärter verlassen.

Faktisch standen die über 1500 Kunstwerke aus dem Besitz von Cornelius Gurlitt, die der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthistorikers und Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) vom Vater geerbt hatte, gleich zu Anfang unter dem Verdacht, ausschließlich Raubkunst aus der Zeit der NS-Gewaltherrschaft zu sein. Denn Hildebrand Gurlitt ist bekanntermaßen während der Nazizeit als Kunsthändler tätig gewesen, beteiligte sich ab 1938 am Verkauf der als „entartet“ aus deutschen Museen beschlagnahmten Kunstwerke und hatte sogar den Posten eines Chefkeinkäufers für Hitlers geplantes Führermuseum in Linz inne und das obwohl er jüdische Vorfahren hatte. Über die Gründe, warum Gurlitt ausgerechnet das Regime, das ihn und seine Familie bedrohte, unterstützte, indem er ihm Devisen beschaffte, kann man nur spekulieren. In seiner Chefeinkäuferfunktion für Linz erwarb er während des Krieges vor allem am lukrativen Handelsplatz Paris Kunstwerke und machte dabei auch privat mit seinem Kunstkabinett ein Vermögen. Durch die Zusammenarbeit mit dem NS-Regime konnte der Händler Hildebrand Gurlitt seine Jahresumsätze zwischen 1937 und 1943 verzehnfachen.

Die „Causa Gurlitt“ hat Züge eines Kunstkrimis, bietet aber vor allem eine einmalige Chance für den Prozess der Aufarbeitung der dunklen Geschäfte des deutschen Kunsthandels und Auktionswesens in der NS-Zeit mit ihren weitreichenden Folgen über die Nachkriegszeit hinaus bis in die Gegenwart. Denn das Kapitel von Zwangsenteignungen jüdischer Kunstbesitzer durch die Nazis und ihre Helfer und den daraus resultierenden, nicht aufgeklärten und abgearbeiteten Rückerstattungsansprüchen ist noch lange nicht abgeschlossen und jede Restitution ist ein Erfolg.

Bereits kurz nach Beschlagnahmung des „Schwabinger Kunstfunds“ setzte eine groß angelegte Untersuchung zur Herkunftsgeschichte der über Tausendfünfhundert Kunstwerke aus der Gurlitt Sammlung ein. Eilig wurde ein international besetztes Expertengremium unter der Bezeichnung „Taskforce Schwabinger Kunstfund“ zusammengestellt – ein absolutes Novum in der deutschen Kulturpolitik – um den Erwerb des äußerst umstrittenen Kunstbestands durch Hildebrand Gurlitt möglichst rasch wissenschaftlich zu erforschen und gegebenenfalls Raubkunstwerke an die berechtigten Erben zurück zu erstatten. Die Rückerstattungen waren im Falle Gurlitts überhaupt nur möglich, weil Cornelius Gurlitt sich als Privatmann bzw. Privatbesitzer einer ererbten Kunstsammlung bereit erklärt hatte, Kunstwerke seiner Sammlung, die „NS-verfolgungsbedingt entzogen“ worden waren, gemäß der sogenannten „Washingtoner Erklärung“ von 1998 zu restituieren, also an Erben oder Nachkommen der einstigen meist jüdischen Besitzer zurück zu geben. Denn eigentlich gilt die „Washingtoner Erklärung“ nur für Museen in öffentlicher Hand.

Presserundgang/Blick in die Ausstellung mit einer Kleinskulptur von Rodin, Foto: Manuela

Presserundgang/Blick in die Ausstellung mit einer Kleinskulptur von Rodin, Foto: Manuela Lintl

Bis heute konnten nur vier Werke zweifelsfrei als Raubkunst im Bestand Gurlitts ausgewiesen und an die Nachfahren der rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden: ein Gemälde von Max Liebermann, eines von Henri Matisse, eine Zeichnung von Adolph Menzel und ein Gemälde von Camille Pissarro. Ein weiteres Werk befindet sich aktuell im Rückgabeverfahren, 25 Fälle gelten als lückenlos geklärt und somit frei von Ansprüchen auf Rückerstattung. 327 Arbeiten sind in einem „gelben“ Status als lückenhaft abgeschlossen. 315 Werke werden als „Verdachtsgruppe sogenannter „entarteter Kunst“ in Bern erforscht, denn als Cornelius Gurlitt im Mai 2014 im Alter von 81 Jahren verstarb, gab die Stiftung Kunstmuseum Bern bekannt, dass Gurlitt sie in seinem Testament als Alleinerbin eingesetzt hatte. Über die Gründe für diese Entscheidung kann ebenfalls nur spekuliert werden, auf jeden Fall ist darin Gurlitts bekundete Absicht gegen einen möglichen Verbleib der Sammlung in Deutschland zu sehen. Die Forschungsgruppe im Berner Museum bemüht sich nun, zu einem Wissensstand zu kommen, der es erlaubt zu entscheiden, was von dem Erbe angenommen werden kann. Doch was bedeutet das genau, wenn zu erwarten ist, dass ein Großteil der Werkprovenienzen auch nach akribischer Forschungsarbeit und in Ausschöpfung aller Quellen nicht aufklärbar sein wird?

2015 übernahm das neu gegründete Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg den Fall Gurlitt zur Weiterbearbeitung, die bis heute andauert. Gesichtet, inventarisiert und zum Teil digitalisiert werden mussten anfangs neben den Kunstwerken (zur Aufnahme in die sogenannte „Lost-Art“ Online-Datenbank) auch noch siebzehn Umzugskisten mit rund 25000 Dokumenten und Druckerzeugnissen. Hierbei handelte es sich um Briefe, Geschäftsunterlagen, Konto- und Adressbücher und historische Fotoalben aus dem Familienbesitz und -nachlass. Nur Wenigen dürfte bekannt sein, wie eine Provenienzrecherche zu einzelnen Kunstwerken genau abläuft, welche Quellen von den Forschenden dazu herangezogen werden können und wo diese zu finden sein könnten. Um zu zeigen, wie aufwendig, akribisch und zeitintensiv eine solche Herkunftsforschung abläuft und welche ersten Ergebnisse sie im Fall Gurlitt erbracht hat, entstand die Idee, mittels Ausstellungen den langwierigen Vorgang als „Bestandsaufnahme Gurlitt“ einem breiten Publikum näher zu bringen und dabei auch Teile der Sammlung wieder öffentlich zugänglich zu machen. Die Bundeskunsthalle Bonn und das Kunstmuseum Bern haben bereits 2017 unter dem Schlagwort „Bestandsaufnahme“ eine erste Auswahl an Kunstwerken aus der beschlagnahmten Sammlung Gurlitt in parallel ausgerichteten Präsentationen mit verschiedenen Schwerpunkten gezeigt. Während die Bonner Schau den Raubkunstaspekt in den Fokus rückte, wurde in Bern das Hauptaugenmerk auf die Thematik „entarteter Kunst“ gelegt. Die aktuelle Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau trägt den zusätzlichen Untertitel „Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus“ und führt nun anhand einer Auswahl von rund 200 Werken aus dem Nachlass Gurlitt beide Konzepte zusammen. Darüber hinaus haben die Kuratoren Rein Wolf, Direktor der Bonner Kunsthalle und Agnieszka Lulińska versucht, auf bisherige Kritikpunkte einzugehen und neueste Forschungsdurchbrüche mit einzubeziehen. Dadurch wurde der Fokus noch einmal deutlich erweitert vor allem in Hinblick auf die Beleuchtung des allgemeinen zeitlichen und historischen Kontextes. Die großzügigen Räumlichkeiten im Berliner Gropiusbau erlauben das. Neu sind auch ergänzende Leihgaben, die nicht zum Konvolut Gurlitts gehören wie z.B. das Gemälde „Falknerin“ (um 1880) im Kapitel zum Sonderauftrag „Linz“. Das Bild des österreichischen Malers Hans Makart steht beispielhaft für den biederen Kunstgeschmack der NS-Eliten und wurde von Hitler persönlich 1938 dem leidenschaftlichen Jäger Hermann Göring zu dessen 45. Geburtstag geschenkt. Die Leihgabe stammt aus der Münchener Pinakothek und ist eines von insgesamt 80 Bildern aus der „Sammlung Göring“, die ebenfalls im „Lost Art-Archiv“ aufgelistet sind. Hier wird also ein weiterer Strang der Provenienzforschung aufgegriffen.

Im Eingangsbereich der Ausstellung wird zunächst die Frage: „Was ist Provenienz?“ erläutert. Danach wir die Person Cornelius Gurlitt, der das Restitutionsverfahren ja erst ermöglicht hat, vorgestellt. Anschließend folgen zwei erste „Fallbeispiele“, in dem Fall die erfolgreichen Rückgaben von Raubkunstwerken aus dem Sammlungsbestand Gurlitt an die Familien Georges Mandel und Deutsch de la Meurthe. Das zweite Kapitel widmet sich dem kunstgeschichtlichen Thema „umkämpfte Moderne“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts, um die Widersprüchlichkeiten Hildebrand Gurlitts zunächst als Verfechter der avantgardistischen Moderne (die nach 1937 als „entartet“ gelten sollte) und später dann als Einkäufer biederer Heimatkunst im Dienste des Führers nachvollziehbar zu machen. Kapitel drei beleuchtet die Kunstpolitik im NS-Staat, im vierten Kapitel geht es um die lukrativen Geschäfte Gurlitts als Kunsthändler, Kapitel fünf begibt sich auf Spurensuche zum NS-Kunstraub und dem „Sonderauftrag Linz“ mit Gurlitt als einem der Chefeinkäufer. Kapitel sechs ist Gurlitts bevorzugtem Handelsplatz Paris nach der deutschen Besetzung gewidmet und das siebte und letzte Kapitel befasst sich schließlich mit Gurlitts überraschendem Neuanfang als Direktor des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in der Nachkriegszeit, seiner aus heutiger Sicht allzu vorschnellen „Entnazifizierung“ und den daraus resultierenden Problemen und „Altlasten“.

Presserundgang/Blick in die Ausstellung, Foto: Manuela Lintl

Presserundgang/Blick in die Ausstellung, (Besucher können einen Blick in die „Lost Art“ Datenbank werfen), Foto: Manuela Lintl

Rein Wolf hebt als einer der Kuratoren besonders den narrativen Aspekt der Präsentation hervor. Die erzählerische Herangehensweise kommt nicht nur in der ausführlichen Beschilderung der Exponate und Kapitel sowie in der Einbeziehung von zahlreichen Originaldokumenten deutlich zum Ausdruck, sondern auch in der aufwendigen Inszenierung und unterschiedlichen Farbgestaltung der einzelnen Ausstellungskapitel. Die eindrucksvolle und sicher kostspielige Ausstellungsarchitektur hat etwas bühnenhaft Theatralisches und entführt die Besucher in eine erhabene Welt der Kunst und die Niederungen des Kunsthandels sowie der wissenschaftlichen Erforschung beider Gebiete. Eine Gratwanderung, denn schließlich sollen die umstrittenen Exponate nicht als reine Kunst und unbescholtene Meisterwerke betrachtet werden. Sie sind für die Macher der Ausstellung in erster Linie Gegenstand der Forschung, Belege für Thesen oder Ergebnisse der Provenienzrecherche. Besonders wichtig ist das wohl im Falle von nachweislicher Raubkunst, denn hier geht es um tragische Schicksale von Menschen, die diese Werke zu Unrecht und unter meist dramatischen Umständen verloren haben.

Nicht zuletzt unterstreicht die Ausstellung zur „Bestandsaufnahme Gurlitt“ nochmals wie sehr eine historisch, ethisch, juristisch, ökonomisch und nicht zuletzt auch politisch überzeugende Klärung des Schicksals von Kunstwerken im Nationalsozialismus eine zentrale Verantwortung deutscher Kulturpolitik darstellt. Wissenschaftlich betrifft diese Aufgabe entscheidend die Kunst- und Zeitgeschichte in enger Zusammenarbeit mit Philosophie und Rechtswissenschaften. Auch gilt es, sukzessive weitere Lücken im Bereich der Grundlagenforschung, vor allem zu den Akteuren und Netzwerken des Kunsthandels einschließlich der Auktionshäuser und des ‚Betriebssystems Kunst‘ zu schließen.

Die Ausstellung und der umfangreiche Katalog zur „Bestandsaufnahme Gurlitt“ sorgen nicht nur für mehr Transparenz eines aus Steuergeldern finanzierten Verfahrens, sondern erhellen die komplizierte (Familien-) Geschichte eines vermeintlich legendären Raubkunstfundes. Die Besucher können nachvollziehen, wie aufwendig und langwierig die akribische Suche nach einzelnen Dokumenten, originalen Ausstellungs- und Auktionskatalogen oder sonstigen Schriftstücken wie persönliche Aufzeichnungen oder Fotografien, Briefe, Auszüge aus Kassenbüchern, Notizen etc. sein muss. Die lückenlose Provenienzgeschichte eines Kunstwerkes anhand solcher Herkunftsbelege nachzuzeichnen gleicht demnach einem besonders kniffligen, kleinteiligen Puzzle, dessen Teile man sich zuvor erst noch in verschiedenen Archiven zusammen suchen muss. Darüber hinaus erhöht die Ausstellung den moralischen Druck auf andere Privatsammler. Denn ihnen ist nach wie vor freigestellt, die Prämissen der Washingtoner Erklärung anzuerkennen und entsprechend zu handeln, im Falle, dass sich restitutionspflichtige Werke in ihrem privaten Kunstbestand befinden – ganz gleich wie der erworben wurde.

Bis 7.1.2019, Martin-Gropius-Bau Berlin, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin,
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10:00–19:00, Eintritt: € 10 / ermäßigt € 6,50,
Informationen zum Begleitprogramm auf www.berlinerfestspiele.de

Cover Ausstellungskatalog, Foto: Hirmer Verlag

Cover Ausstellungskatalog, Foto: Hirmer Verlag

 

Der Katalog „Bestandsaufnahme Gurlitt“ ist im Hirmer Verlag 2017 erschienen,
ISBN 978-3-7774-2962-5, inzwischen liegt eine überarbeitete Neuauflage vor, ISBN 978-3-7774-3137-6, Preis 29,90 Euro

(Zum Katalog: https://www.hirmerverlag.de/de/titel-87-2/bestandsaufnahme_gurlitt-1745/)

 

LINKS:
https://www.kulturgutverluste.de/Webs/DE/ProjektGurlitt/Provenienzrecherche-Gurlitt/Index.html

http://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/Gurlitt/KunstfundMuenchen.html;jsessionid=5F6FFD4242FF1D80E1A0E74C546E4441.m0

PREP: Warum dauert das denn so lange? Hanna Strzoda, Provenienzforscherin im Projekt zu den Erwerbungen der „Sammlung der Zeichnungen“ zwischen 1933 und 1945, und Anna Pfäfflin, Kuratorin für Werke aus dem 19. Jahrhundert im Kupferstichkabinett, schildern die täglichen Probleme bei der Herkunftsforschung in einer graphischen Sammlung. Sie nehmen 2017 am Deutsch-Amerikanischen Austauschprogramm für Provenienzforscher teil. Von Birgit Jöbstl: http://www.preussischer-kulturbesitz.de/newsroom/dossiers-und-nachrichten/dossiers/dossier-provenienzforschung/warum-dauert-das-denn-so-lange.html?sword_list%5b%5d=strzoda&no_cache=1

Zum Aufgabenbereich „Kulturgüter aus kolonialen Kontexten“ siehe auch: https://www.kulturgutverluste.de/Webs/DE/Forschungsfoerderung/Projektfoerderung-Bereich-Kulturgut-aus-kolonialem-Kontext/Index.html

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