Quadratur des Kreises

Robin Rhode CLASSIC BIKE 2002 12 Diasecs each: 29,8 x 45,7 cm © Courtesy: The Artist

Robin Rhode: CLASSIC BIKE, 2002
12 Diasecs, each: 29,8 x 45,7 cm, © Courtesy: The Artist

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt die Einzelausstellung „Memory Is The Weapon“ des südafrikanischen Künstlers Robin Rhode

 

Robin Rhode ist ein Energiebündel. Fast manisch wirkt es, wie der südafrikanische Künstler die Anwesenden der Pressekonferenz durch seine umfangreiche Einzelausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg führt oder manchmal auch treibt. Rhode bezeichnet sich selbst schonmal provokativ als „Adrenalin-Junkie“. Eine Charakteristik, die man ebenso wie die von ihm versprühte Unruhe zunächst einmal vergeblich mit seinem Werk in Einklang zu bringen versucht.

Robin Rhode bei der Führung zur Pressekonferenz, Foto: Manuela Lintl

Robin Rhode bei seiner Führung zur Pressevorbesichtigung am 26.9.2019, Foto: Manuela Lintl

Dominiert doch in den unter dem Titel „Memory Is The Weapon“ rund fünfzig ausgestellten Arbeiten des 1976 in Kapstadt geborenen und in Johannesburg aufgewachsenen Künstlers ein strenges Konzept und eine spannungsvolle, formal und farblich aber stets ausgewogene Komposition. Die quirlig-herrische, manchmal schelmische Art Rhodes taucht wesentlich subtiler in seiner Kunst auf. Sie schlummert gewissermaßen in den Geschichten über gesellschaftliche Missstände vor allem im vergangenen und gegenwärtigen Südafrika, die Rhodes performte Handlungen und Gesten in Interaktion mit zweidimensionaler Malerei oder Zeichnung oft mit einem Augenzwinkern und slapstickartiger Komik thematisieren.
Ein Beispiel hierfür ist die 12-teilige Fotoarbeit „Classic Bike“ von 2002, in der Robin Rhode selbst als Akteur auftrat, bekleidet mit Turnschuhen, Jeans und Trainingsjacke in Blau und einer rot leuchtenden Mütze. In jeder Szene agierte er anonym, denn sein Gesicht blieb stets unkenntlich. Jedes Foto hält wie ein eingefrorenes Standbild fest, wie die Figur vergeblich versucht, ein nur mit weißer Kreide, stilisiert auf eine Hauswand gezeichnetes Fahrrad zu schieben, anzuheben oder zu besteigen.
Inspiriert wird Robin Rhode zu seinen Werken durch persönliche Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend, aber auch durch Begegnungen und Gespräche mit Persönlichkeiten seines Geburtslandes wie dem Dichter und Anti-Apartheid-Aktivisten Don Mattera (geboren 1935) oder durch Werke der Literatur, Musik und Dichtung, die es vielleicht am besten vermögen, menschlicher Tragik Ausdruck zu verleihen. Die Szenenfolge „Vultures“ (2012) bezieht sich auf den Namen von Don Matteras krimineller Streetgang in Westbury, das damals noch Sophiatown hieß, also vor dessen Zeit als Anti-Apartheidsaktivist. In der Fotoserie führt eine schwarz gekleidete Figur einen tänzerischen Scheinkampf mit einem auf die Wand gezeichnetem „Okapi“ auf, einem in kriminellen Kreisen zum symbolträchtigen Erkennungsmerkmal modifiziertes Klappmesser, übrigens aus deutscher Herstellung. In der Bandenkultur erhielt dieses Messer den zynischen Spitznamen „Saturday Night Special“. Auch als Ausstellungstitel hat Rhode eine direkte Referenz an Don Mattera gewählt indem er den Titel seiner gleichnamigen, 2010 erschienenen Autobiographie adaptiert.
Die Idee zu „Classic Bike“ hingegen geht auf eine Erinnerung Rhodes an seine Schulzeit zurück. Nach der damals in Südafrika praktizierten strikten „Rassentrennung“ gehörten er und seine Familie der Minderheit der sogenannten „Coloured Community“ an, Menschen in einer „Grauzone“, die weder den etwa vier Millionen „Weißen“ noch der unterdrückten Mehrheit von etwa 41 Millionen „Schwarzen“ zugeordnet wurden. Damals hatten ältere Schüler ein Fahrrad mit Kreide auf eine Toilettenwand gezeichnet und anschließend jüngere Schüler dazu gezwungen, mit diesem zur Belustigung aller zu interagieren. Im Hinblick auf die Historie der Apartheid und Rassendiskriminierung in Südafrika ist das Fahrrad zudem ein negativ belastetes Symbol, denn nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten heimkehrende weiße Soldaten vom Staat ein Stück Land geschenkt und Heimkehrer mit dunkler Hautfarbe wurden mit nur einem Fahrrad belohnt.

Während der Pressekonferenz, Foto: Manuela Lintl

Presserundgang durch die Ausstellung am 26.9.2019, Foto: Manuela Lintl

Robin Rhode studierte zunächst Kunst am Technikon Witwatersrand, der heutigen University of Johannesburg. Sein Hang zu Film und zur darstellenden Kunst geht auf ein Postgraduiertenprogramm an der South African School of Film, Television and Dramatic Art im Jahr 2000 zurück. Seit 2002 lebt er in Berlin, wo er nach eigenen Worten zunächst „absolut nichts“ produziert habe. Stattdessen reiste er in den Jahren nach der Jahrtausendwende immer wieder nach Südafrika und arbeitete dort nahezu ununterbrochen. Etwa im Hinterhof des Hauses seiner Mutter, wo „MaronGrong“ (2002) entstand. Hierfür zeichnete er mit Kreide simple Spielplatzgeräte wie ein Drehkarussell auf den Boden des Hofes und ließ die Zeichnung symbolisch von Kindern aus der Nachbarschaft bespielen. Jede einzelne Szene wurde aus der Luftperspektive fotografiert. Auf nur scheinbar spielerische Weise thematisiert Rhode hierin das Wechselspiel zwischen einer uneingeschränkten Freiheit kindlicher Phantasie und der Realität von Ausgrenzung und Mangel im Südafrika der Postapartheid. Damals entstanden auch illegale Wandarbeiten in Kanalanlagen, an Brücken und Wänden entlang von Autobahnen oder auf Fabrikwänden in Johannesburg, die für Rhode zu Problemen mit den Besitzern der Immobilien führten. Robin Rhode ist jedoch kein Streetart-Künstler im klassischen Sinn geworden, der einfach nur Mauern mit Graffiti oder Tags bemalt. Im Laufe dieser Jahre entwickelte er seine ganz eigene Technik, in der er lineare Zeichnung, farbige Malerei und inszenierte Performance mit Bildträgern im öffentlichen Raum kombiniert und dann mittels Film oder Fotografie dokumentiert. Die spezifische Art und Weise, wie Rhode Akribie, formale Reduktion und klare Farbgebung einerseits mit Unmittelbarkeit, Witz und Leichtigkeit andererseits kombiniert und anschließend zusammen mit den posierenden Akteuren Szene für Szene abfotografiert, sind zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden.
Am Anfang steht immer die Idee für eine kurze Episode, aus der Rhode ein Konzept entwickelt, das dann genau nach seinem „Drehbuch“ Akt für Akt gestaltet, von einer anonymen Einzelfigur oder Laiendarstellern aus der Nachbarschaft aufgeführt und dabei abfotografiert wird. Ausgestellt werden am Ende die Fotos einzelner Szenen oder der Film. Deshalb seien seine Kunstwerke, erklärt Robin Rhode, „im Grunde eine Art Dokument des zeitlichen Ablaufs einer Aktion.“ Bis vor kurzem arbeitete Rhode bevorzugt an einer „optimalen Hauswand“ mit idealen Proportionen und Lichtverhältnissen in seinem Geburtsviertel Westbury in Johannesburg.

Robin Rhode TWILIGHT 2012 8 individual C - prints each: 41.59 cm x 61.59 cm (framed) © Courtesy: The Artist

Robin Rhode, TWILIGHT, 2012
8 individual C – prints
each: 41.59 cm x 61.59 cm (framed)
© Courtesy: The Artist

Robin Rhode TWILIGHT 2012 8 individual C - prints each: 41.59 cm x 61.59 cm (framed) © Courtesy: The Artist

Robin Rhode, TWILIGHT, 2012
8 individual C – prints
each: 41.59 cm x 61.59 cm (framed)
© Courtesy: The Artist

In diese alles andere als neutrale Außenwand einer ehemaligen Bäckerei haben sich Risse in Putz und Mauerwerk wie eine Signatur in die Oberfläche eingeschrieben. Wände wie diese oder Böden mit ähnlicher Patina fungieren als Bildträger, Kulisse und Bühne zugleich und werden für jedes einzelne „Bild“, jede Szene nach Rhodes Vorgaben neu gestaltet. So entstanden hier bis 2018  in einem anstrengenden, jedesmal mehrwöchigen Prozess mit bis zu achtzehn jugendlichen Hilfskräften, der sogenannten „Art Army“, fotografierte Szenenabfolgen, die verschiedene Geschichten erzählten. Geschichten über die Folgen von Apartheid und Rassismus, über Herkunft und Identität, über Kindheitserinnerungen, Schicksalsschläge, soziale Ungleichheit, Bandenkriminalität aber auch über Sehnsucht, Spiritualität und Träume. Nachdem sich die Grundversorgungslage in Westbury weiterhin verschlechterte, Probleme mit Drogen und Arbeitslosigkeit stetig anwuchsen und auch die alltägliche Ganggewalt weiter zunahm entschied Robin Rhode, das Projekt mit seiner „Art Army“, bei der es sich um zumeist drogenabhängige Schulabbrecher handelte, zu beenden. Eine Kapitulation vor den realen Verhältnissen, gegen die Rhode auch durch den Aufbau eines sozialen Hilfsprojektes für „seine Leute“ versucht hatte anzuarbeiten: „Ich habe noch nie eine Community gesehen, die so durch Drogen zerstört wurde. Ich war emotional erschöpft, und ich glaube, nachdem die Arbeit Delta fertiggestellt war, hatte ich das Gefühl, dass ich mit meinem Konzept an einen Endpunkt gekommen war. Ich konnte den Konflikt, der mich umgab, einfach nicht mehr bewältigen.“

Robin Rhode DELTA 2018 C-prints each: 58,6 x 72,6 cm © Courtesy: The Artist

Robin Rhode, DELTA, 2018
C-prints
each: 58,6 x 72,6 cm
© Courtesy: The Artist

Die Fotos in den Wolfsburger Ausstellungsräumen wirken wie Einzelbilder eines auseinandergenommenen und an die Wand gehängten Daumenkinos. Poesie und Politik, Komik und Tragik halten sich auf beunruhigende Art und Weise die Waage, sind gewissermaßen extreme Pole, zwischen denen die Werke ihr ästhetisches Potential, ihren Witz und ihre inhaltliche Brisanz gleichermaßen entfalten. Es klingt wie die Quadratur des Kreises, und ein wenig ist es das auch. Zugleich gelingt es Rhode dadurch, Strategien sogenannter Resilienz zu spiegeln, die es Menschen ermöglicht, selbst unter extremsten gesellschaftlichen und politischen Situationen zu leben oder auch traumatische Erfahrungen zu verarbeiten. Indem sie sich Möglichkeiten schaffen, der Wirklichkeit zu entkommen, um Kraft zu schöpfen in Erinnerungen, Träumen und auch angesichts von Harmonie und Vollkommenheit sinnlicher Erkenntnis (Schönheit).
Die sozialkritische oder politische Dimension der oft so leicht und unbeschwert wirkenden Bildfolgen erschließt sich nur, wenn man gewillt ist, sie zu erfahren. Hier genügt nicht das bloße Anschauen der Kunst, man braucht Hinweise und Erklärungen und die liefert die Ausstellung in Wolfsburg, vor allem im begleitenden Katalog. In dem reich bebilderten Begleitband zur Schau kommt Robin Rhode selbst in einer Abfolge von kurzen und informativen Interviews, die die Kuratorin Uta Ruhkamp mit ihm geführt hat, glücklicherweise ausgiebig zu Wort.
Zu erwähnen sind noch die von Robin Rhode zu Beginn der Ausstellung im Museum vor Publikum aufgeführte Live-Performance „Force of Circumstance“ – deren Setting ein Teil der Ausstellung ist – und die eindrucksvoll von Maxime Scheepers und Kavin Narain am Ende des Presserundgangs live performte Aktion „Fate of Destiny“, die ebenfalls als Setting und in Form einer filmischen Dokumentation Bestandteil der Ausstellung ist. Rhodes „reine Inszenierungen“ sprechen eine eindeutigere Sprache als die Fotos seiner generalstabsmäßig durchgeführten, körperlich enorm anstrengenden kollektiven Schaffensprozesse.

Performance während der Pressekonferenz, Foto: Manuela Lintl

Aufführung der Live-Performance „„Fate of Destiny“ während des Presserundgangs am 26.9.2019, Foto: Manuela Lintl

Sie wirken direkter auf die Zuschauer, sind beklemmender und können aufgrund ihrer Distanzlosigkeit bisweilen unangenehm sein. Im Fall von „Fate of Destiny“ wird das (weiße) Publikum zum Teil der Aufführung zweier (schwarzer) Performer, die schwarz gekleidet und geschminkt die lyrischen Antiapartheid-Texte „What happens to the people of the township“ von James Matthews und „Haunted Eyes“, „To live in fear“ und „Fall Tomorrow“ von Gladys Thomas aus ihrem gemeinsamen Gedichtband „Cry Rage!“ (1972) ausdrucksstark rezitieren.

Performance während der Pressekonferenz, Foto: Manuela Lintl

Aufführung der Live-Performance „„Fate of Destiny“ während des Presserundgangs am 26.9.2019, Foto: Manuela Lintl

Dabei bewegen sie sich durch ein großflächiges Labyrinth alter, weiß lackierter Spielplatzgerüste aus Metall, gewissermaßen als dreidimensionale zeichnerische Matrix.
Rhode reiht sich als Performancekünstler erklärtermaßen in die Tradition experimenteller Pionierinnen und Aktivistinnen wie VALIE EXPORT oder Carolee Schneemann ein. Er erkundet in den Live-Performances darüber hinaus das Terrain einer möglichen künstlerischen Neugewichtung von Material, Farbe, Raum und Figur zugunsten letzterer in seinem Werk.

Bis zum 9. Februar 2020, Kunstmuseum Wolfsburg,
täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr
www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Zur Ausstellung gibt es einen reich bebilderten Katalog mit einem Vorwort von Museumsdirektor Andreas Beitin, einem Grußwort von Florian Steininger, einer Einführung der Kuratorin Uta Ruhkamp sowie deren Gespräche mit dem Künstler, außerdem mit Gedichten von Don Mattera, James Matthews und Gladys Thomas sowie einem Interview von Dor Guez mit Robin Rhode zu den neu entstandenen Jericho-Arbeiten. Herausgeberin: Uta Ruhkamp, Verlag Hatje Cantz, Berlin

 

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